Missionsschwestern vom hl. Petrus Claver

St. Petrus Claver Sodalität, Zug

Möchten Sie mithelfen?

Täglich erhalten wir neue Hilfsgesuche aus verschiedenen Ländern Afrikas, Asiens und Südamerikas. Diese werden vorerst sorgfältig von uns geprüft und nach ihrer Priorität beurteilt. Beiträge werden vorrangig kirchlichen und religiösen Projekten geleistet, wie z.B.


- Ausbildung von einheimischen Priestern, Katechisten und Ordensleuten

- Bau von Priesterseminaren, Kapellen, Mehrzweckhallen

- Herausgabe religiöser Literatur und Unterstützung kath. Medienarbeit

- Pastoralarbeit in den Pfarreien, Jugendzentren usw. 


Teilweise unterstützen wir auch andere Projekte, welche von kirchlichen Organisationen durchgeführt werden, wie z.B. 

  •    Strassenkinder 
  •    Wasserversorgung
  •    Ambulantstationen
  •    Dorfschulen
  •    Aids- und Leprakranke
  •    Frauenförderung

 

WARENMANGEL


In unserer Not wenden wir uns an Sie, liebe Wohltäter, und bitten um Ihre fi nanzielle Unterstützung von € 3.200,– für den Einkauf notwendiger Waren für das Waisenhaus und Internat in Dessie.  Die Stadt Dessie mit einer Million Einwohnern liegt in der Amhara-Region, im nördlichen Teil Äthiopiens, 400 km nördlich von Addis Abeba, der Hauptstadt Äthiopiens.

 Die Bewohner sind vorwiegend orthodox, christlich und muslimisch; alle leben in friedlicher Koexistenz miteinander. Es gibt hier etwa einhundert katholische Familien.  Die katholische Kirche beeinfl usst die Gesellschaft durch Schule, Kindergarten, Waisenhaus und Internat, ebenso durch Fürsorge für die Bedürftigsten und für die Kinder sowie auch durch Seelsorge für alle. Es ist nicht ungefährlich für die Kapuziner, in Dessie den katholischen Glauben auszuüben, denn einer aus ihren Reihen wurde bereits getötet, ein anderer wieder kam seines Glaubens wegen ins Gefängnis.

Nach der schrecklichen Dürre, die vielen Menschen das Leben kostete, eröff neten wir, die Kapuziner, ein Waisenhaus. Allmählich kam ein Internat dazu. Dieses bedeutet eine wichtige Chance für die Evangelisierung mit Hilfe von gut ausgebildeten zukünftigen Katholiken aus dem Internat. Die Kinder kommen von überall her und gehören verschiedenen Religionen an, was auch zur Toleranz unter den Studenten beiträgt.

Das Waisenhaus und das Internat stehen allen off en, ohne Beachtung der religiösen Herkunft. Unser Ziel ist es, junge Menschen heranzubilden, die einer besseren und frohen Zukunft entgegensehen können. So kann der neuen Generation geholfen werden, selber verantwortungsvoll für ihr Land und auch für die ganze Welt zu denken und zu handeln. Mit unserem Waisenhaus, Internat und der Schule leisten wir einen Beitrag zu integraler Entwicklung der Jugend im Land. 40% der Kinder kommen aus armen Familien, sind Flüchtlinge oder Waisen und können das Schulgeld nicht aufbringen. Gegenwärtig plagen uns auch finanzielle Probleme und wir benötigen folgende Waren wie 30 Decken (8,--€ pro Stück), 30 Bettlaken (3,- €), 30 Tücher (3,- €), 30 Matratzen (30,- €) und 30 Kissen (13,- €) fürs Internat. Es gibt auch keine Computer für die Studenten und wir bitten um Ihre Hilfe beim Kauf von zehn Laptops (ca. 250,- € pro Stück) für den Allgemeingebrauch. Für alle diese Gegenstände können wir die Kosten nicht selber tragen. Deshalb erbitten wir Ihre geschätzte Unterstützung. Unsere Gebete und die Gebete der Schüler begleiten Sie, liebe Wohltäter. Vielen herzlichen Dank im Voraus!

Brüderlich Ihr 

P. Hailegabriel Meleku, OFM Cap., Dessie, ÄTHIOPIEN

Kennwort: Waisenhaus (Nr. 224)

Der Bischof der Eparchie Bahir Dar-Dessie, + Lesanuchristos Matheos, unterstützt diese Bitte, weil dadurch u. a. Kindern und Jugendlichen moralische Werte vermittelt und sie vor kriminellen Verwicklungen beschützt werden.


Gesundheitszentrum


 

Das S. Padre Pio – Gesundheitszentrum wurde von den Kapuziner-Brüdern aus Indien im Jahr 2003 aufgebaut. Daraus entstand ein kleines Krankenhaus. Die Zahl der jetzigen Patienten schwankt zwischen 1000 und 1100. Das Gesundheitszentrum nimmt in erster Linie HIV/AIDS – Patienten und dann andere Kranken auf. Jeden Tag haben wir durchschnittlich 60 Patienten, denn unser Einzugsbereich ist sehr weitläufi g. Es gibt nur ein einziges Krankenhaus im Distrikt und das Gesundheitszentrum kommt als zweites nach dem Krankenhaus in Mityana. Trotz stetem Wachstum des Gesundheitszentrums liegt die unmittelbare Herausforderung in den Transportmitteln, wenn Patienten ins Krankenhaus überführt werden müssen. Unser Gesundheitszentrum liegt vom staatlichen Krankenhaus von Mulago 51 km und 30 km vom Krankenhaus in Mityana entfernt. Die Straßen sind in schlechtem Zustand und so benötigen wir dringend einen Krankenwagen, um die Patienten notfalls ins größere Krankenhaus zu verlegen. Aufgrund dieses drängenden Problems bitten wir Sie um Ihre fi nanzielle Hilfe für den Kauf einer Ambulanz. So könnten wir den kranken Menschen in dieser Region, die in dieser schwierigen landwirtschaftlichen Situation leben, besser helfen. Wir selbst vermögen nur einen Teil des Kaufpreises zu fi nanzieren. Uns fehlen noch € 8.000,–Von Herzen danken wir Ihnen im Voraus und hoff en, dass unsere Bitte ihr Wohlwollen fi ndet. Wir schließen Sie in unsere Gebete ein und verbleiben mit Ihnen in unserem Gebet verbunden.

In geschwisterlicher Umarmung.

P. Godwin Ogam, OFM. Cap

Diözese Kampala, Uganda

Kennwort: Ambulanz (Nr.220)



Indien – Hilfe für Waisenhaus



Die Diözese Dharmapuri in Tamil Nadu erstreckt sich über 500 km. In Harur - einem abgelegenen und sehr armen Dorf - ist das Leben fast stehen geblieben. Es gehört zu den vielen Dörfern, welche vor ein paar Jahren von schweren Überschwemmungen heimgesucht wurden. Pater Arockia James berichtet uns:

 Die Einwohner unserer Dörfer sind sehr arm und ihre Existenz hängt von der Ernte ab. Oft werden wir von grossen Unwettern heimgesucht. In den letzten Jahren haben Viele alles verloren, was sie besassen. Durch ihre Armut bedingt, können zahlreiche Familien ihre Kinder nicht in die Schule schicken. Dadurch nimmt auch die Kinderarbeit zu. Die katholische Kirche engagiert sich für die Schulbildung der Ärmsten,   da sie davon überzeugt ist, dass es der ganzen Familie besser gehen wird, wenn auch nur ein Kind eine Schulbildung hat. Im Waisenhaus in Harur, besuchen 78 Mädchen und 105 Knaben im Alter von 6 bis 18 Jahren die Schule. Die meisten von ihnen sind Waisen oder Halbwaisen. Sie stammen aus niederen Kasten und sehr armen Verhältnissen. Ohne die Hilfe der Schwestern würden sie nie lesen und schreiben können. Es geht also um die Alphabetisierung von benachteiligten Kindern. Es ist für diese  Voraussetzung für bessere Lebensbedingungen in der Zukunft.

 Leider fehlt dem Waisenhaus eine gesicherte Finanzierung. In der Sorge um die Zukunft der 183 Kinder bitte ich Sie um Unterstützung für ein Schuljahr mit einem Beitrag von 14‘500 Euro. Wir werden Ihnen unendlich dankbar sein. Gott segne Sie und schenke Ihnen Freude und Frieden für jeden Tag.   

                                              P. James Arockia, Dharmapuri, Tamil Nadu

 

 

Gerne leiten wir Ihre Spende an diese und ähnliche Projekte weiter.


Missionsschwestern der
St. Petrus-Claver- Sodalität
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6300 Zug


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