Missionsschwestern vom hl. Petrus Claver

St. Petrus Claver Sodalität, Zug



 

















Liebe Freunde und Wohltäter

Es ist uns ein Anliegen Ihnen in dieser besonders schwierigen Zeit des Corona Virus auch unsere geistige Verbundenheit auszudrücken. Ihr Wohlwollen und Ihre Hilfen, die Sie unserem Missionswerk stets entgegengebracht haben, haben wir immer hochgeschätzt. Wir fühlen uns durch Ihr Mitwirken in unserem Einsatz zum Wohl der Armen und Benachteiligten in Missionsgebieten gestützt und zuversichtlich.

Dafür danken wir Ihnen wiederum und versichern Ihnen, dass wir in unseren täglichen Gebeten besonders auch Ihre Anliegen dem Herrn empfehlen und ihn bitten, dass er Ihnen alles reich vergelte und Sie gesund erhalten möge!

Im Vertrauen auf Gottes Segen und Führung und auf die Fürbitte unserer Schutzpatronin, Maria, Mutter vom Guten Rat, deren Fest am 26. April ist, wollen wir uns weiter gemeinsam dafür einsetzen, damit die Frohbotschaft unserer Erlösung bis an die Enden der Erde verbreitet wird.

Eingedenk der erschwerten Lebenssituation in der gegenwärtigen Krise kann der Ausspruch unserer seligen Mutter Gründerin, Maria Theresia Ledochowska, der sie bei Hindernissen nicht aufgeben liess, auch Ansporn sein: „Immer heiter, Gott hilft weiter!“

Mit Segenswünschen für Sie und Ihre Lieben verbleiben wir Ihre dankbaren

Missionsschwestern vom hl. Petrus Claver














Am 2. Februar, dem Tag des Geweihten Lebens, feierten wir gemeinsam mit den Geistlichen Gemeinschaften von Zug eine Vesper, mit Gelübde- Erneuerung, bei den Liebfrauen- Schwestern.

Nach dieser eindrücklichen, besinnlichen Feier waren wir alle zum Abendbrot eingeladen. Es war eine unvergessliche, frohe Begegnung, die unsere Bindung an den Herrn vertiefte und prägte, und unsere geistliche Verbundenheit unter den Gemeinschaften belebte.

Deo Gratias!


Indisch gefeiert und der Dalits-Kinder eine Stimme gegeben

Mit viel Engagement der indischen Mission, der Helferinnen und Helfer und unserer Gemeinschaft, wurde diese Feier vorbereitet.

Herr Pfarrer Reto Kaufmann hat den Anlass von Anfang an wohlwollend unterstützt und als gemeinsames Projekt der Pfarrei St. Michael mitgestaltet. Wir danken ihm herzlich für seine Offenheit und Flexibilität bei der Vorbereitung des Gottesdienstes und der Predigt.

 Pater Doss wollte als Dalit und als Dalit-Priester persönlich an der Feier teilnehmen und auch das Dalits-Kinderprojekt vorstellen. Die Hindernisse für die Einreise nach Europa machten ihm dies unmöglich. Dank der modernen Kommunikationsmittel war er  durch eine Videobotschaft und der zugesandten Informationen an der Feier trotzdem präsent.

 Es war zu bewundern, mit wie viel Freude und Begeisterung die indischen Kinder und Jugendlichen das kulturelle Programm dargeboten haben. Unsere zahlreich erschienenen Gäste konnten dadurch auch einen reich ausgefüllten Sonntagnachmittag erleben und indische Köstlichkeiten kennenlernen. Auch der angebotene Verkaufsstand wurde gerne besucht.

 Allen, die sich für die  Durchführung dieser Feier sowie an dem indischen Tag engagiert und  teilgenommen haben, sagen wir ein herzliches Vergelts Gott. Es freut uns sehr, dass wir gemeinsam beitragen, den „Unberührbaren“ eine Stimme zu geben und ihnen damit helfen können. 

Lassen Sie die angehängten Fotos weiter von der frohen Atmosphäre des Tages erzählen.

 



Indisch feiern und  Kindern helfen

ZUM VIDEO


Die Dalits - “Kastenlosen” haben es in Indien besonders schwierig. Gezwungen durch extreme Armut sind sie auch stark gefährdet für alle Arten der Ausbeutung, einschliesslich Menschenhandel und Zwangsarbeit.



Bildung ist der Schlüssel, um den Teufelskreis von Armut und Ausbeutung zu durchbrechen.





Pater Doos - selber ein Dalit - setzt sich vor Ort für die Rechte der Dalits und besonders für die Ausbildung der Kinder ein. Dank der Patenschaften konnten bereits über 160 Kinder eine Ausbildung in der Stadt beginnen. In einem Internat werden Dalits-Kinder kaum aufgenommen. P. Doos sieht es als dringend notwendig, ein eigenes Internat einzurichten. Somit würde den Kindern eine langsame Integration in das Leben in

einer Stadt erleichtert. Der Ortsbischof begrüsst dieses Projekt, und die Petrus Claver Schwestern in Thanjawur sind mit der Planung und Durchführung dieses Vorhabens Intensiv beteiligt.


 Missionsschwestern der St.Petrus-Claver-Sodalität

St. Oswalds-Gasse 17, 6300 Zug

info@petrus-claver.ch  Tel: 041 711 04 17

IBAN:CH03 0900 0000 8000 2873 8




 

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