Missionsschwestern vom hl. Petrus Claver

St. Petrus Claver Sodalität, Zug

Berufung

Alles zur grösseren Ehre Gottes!

 


Berufen…für Gott und die Menschen?

Wenn du einen Ruf in dir vernimmst
und nach einer Antwort suchst…

Wenn du neugierig geworden bist, wie du in deinem Leben den Ruf zur Nachfolge Jesu im Glauben und Vertrauen klarer erkennen kannst dann gibt es die Möglichkeit, unsere Gemeinschaft der Missionsschwestern vom heiligen Petrus Claver kennen zu lernen und einige Zeit in unserer Gemeinschaft mitzuleben um diesen Fragen nachzugehen.

Melde dich bei:

Missionsschwestern v. hl. Petrus Claver

St.-Oswalds-Gasse 17,  CH - 6300 Zug                                   

Tel.:041 711 04 17 Fax: 041 711 59 17

petrus-claver@bluewin.ch 

   

Zitat von Papst Franziskus

„Wie schön ist es, sich vom Ruf Gottes überraschen zu lassen,
sein Wort aufzunehmen und mit den Schritten deines Lebens den Spuren Jesu folgen.“


Ja, Gott hat schon immer Menschen berufen, damit sie ihm – zum Heil der Menschen – dienen: Abraham, die Propheten, Maria, die Mutter des Erlösers, die Jünger und Apostel, die Jesus um sich versammelt hat, Männer und Frauen. Jeder und jede ist zu einem bestimmten Dienst berufen und empfängt das entsprechende Charisma.


Wie wird man Missionsschwester vom heiligen Petrus Claver?

Die Ordensausbildung entspricht einem stufenweisen Weg, der in dem Augenblick beginnt, in dem die betreffende Person den Ruf Gottes erkennt und sich entschliesst ihm zu folgen

Interesse

Spürt eine Frau anhaltendes Interesse und Sehnsucht nach unserer Lebensform, geht es zunächst um ein unverbindliches, gegenseitiges Kennenlernen. Sie kann uns besuchen, unsere Gottesdienste, und Gebetszeiten mitfeiern, per Mail oder Telefon um ein Gespräch bitten oder als Gast eine Zeit lang mit der Gemeinschaft leben.

Die Kandidatin 

Interessiert sich eine Frau für den Weg in unser Institut und ist auch die Gemeinschaft mit diesem Schritt einverstanden, beginnt mit dem Eintritt die Kandidatur. Es ist eine noch nicht verbindliche Zeit des Eingewöhnens und der Berufsklärung im klösterlichen Alltag der Gemeinschaft. Durch persönliche Begegnungen, Tage der Einkehr, der Mitarbeit und Meditation usw.

Die Postulantin

Der nächste Schritt, das Postulat ist eine Zeit, in der die Postulantin das Leben der Gemeinschaft kennenlernt und die Gemeinschaft sie als Person kennenlernen kann.
Sie erlebt, wie es ist, mit Menschen zusammen zu leben, die Gott zusammengeführt hat, die sie selber aber nicht ausgesucht hat.
Sie erlebt, wie es ist, in einem Rhythmus zu leben, der von Gebet, Arbeit, Gemeinschaft
und freier Zeit geprägt ist. Sie lernt das Charisma der Gründerin kennen und dadurch auch den missionarischen Auftrag, den die Gemeinschaft hat.
Sie macht Erfahrungen in Unterrichtseinheiten und Praktika. Sie erlebt, was diese Art zu leben mit ihr macht, wie sie beschenkt, aber auch herausgefordert wird.

 

Die Novizin 

Auch das Noviziat ist eine Zeit der intensiven Auseinandersetzung mit der persönlichen Berufung und mit unserer Lebensform. Eine entsprechende Begleitung durch Unterricht und geistliche Führung unterstützt sie in diesem Prozess. In einem Zeitraum von zwei Jahren lernt die Novizin das geistliche und praktische Leben der Gemeinschaft kennen, indem sie es miterlebt und mitfeiert. Dazu gehört das Kennenlernen und Verstehen unserer Konstitutionen.
Im ersten Jahr
stehen vor allem das gemeinsame und persönliche Beten, die Betrachtung der Heiligen Schrift, die Geheimnisse des Lebens Jesu und die missionarische Spiritualität unseres Instituts im Zentrum.
Im zweiten Jahr folgt
während zwei Monaten eine apostolische Tätigkeit.

Die Juniorin

Der Ausbildungsweg einer Schwester, die die ersten Ordensgelübde abgelegt hat, dauert zwischen sechs und neun Jahren. Ziel des Juniorats ist es, tiefer in die Heilsbotschaft Christi hinein zu wachsen und selbst dafür Zeugnis zu geben.
Mit den ewigen Gelübden wird die Schwester volles Mitglied der Ordensfamilie.


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